Wie sich die a�zWelt der Fraua�? was traute

a�zWer bin ich? Und wenn ja wieviele?a�? ist die Grundfrage, wenn es um IdentitA�t geht. Die a�zWelt der Fraua�? wollte neue Leserinnen gewinnen,
ohne die p.t. Stammkundschaft zu verlieren. Und schaffte einen bemerkenswerten Turnaround.

Die in der katholischen Tradition verankerte Zeitschrift a�?von Frauen fA?r Frauena�? hatte ein Problem. Eines, dass viele Marken haben. Sie wurde A�lter. Seit 1946 und unter dem aktuellen Namen seit 1964 ist die a�?Welt der Fraua�? doch schon einige Jahre auf dem Markt und das mit monatlich ca. 200.000 Leserinnen und auch Leser. Wie also interpretiert man die gewachsene Substanz neu? Und zwar so, dass darin sowohl die Substanz als auch das Neue Platz finden.

Mit Mut. Mut zu Ecken und Kanten in Zeiten erhA�hter Beliebigkeit.
Durch das Einnehmen von Standpunkten die sich ihrer Tradition genauso bewusst sind, wie ihrer zeitgemA�AYen Bedeutung. Eine QualitA�t, die nicht zuletzt in Zeiten wachsender Beliebigkeit gepaart mit Orientierungs-
verlusten, wieder verstA�rkt an Relevanz gewinnt. Nicht nur bei Frauen.

Denn nur wer selber mutig ist, kann auch Mut machen.
Keine neue Weisheit. Aber gilt trotzdem.

Das Ziel:
FA?r neue Zielgruppen attraktiv zu werden, ohne die Stammkunden zu verlieren.

Eine offene Frage:
Warum lesen so viele MA�nner die “Welt der Frau”?

www.welt-der-frau.at