Wie das SLW dort ankam, wo es ohnehin schon war

Eigentlich war schon alles da. Als wir zum Seraphischen Liebeswerk der Kapuziner nach Tirol kamen, fanden wir dort eine Organisation vor, deren Arbeit mit behinderten Menschen weder in A�sterreich noch in Europa einen Vergleich zu scheuen braucht. Ganz im Gegenteil: Wer etwas A?ber die Zukunft dieser anspruchsvollen a�zBranchea�? wissen mA�chte, ist gut beraten, im Elisabethinum in Axams oder im Haus Franziskus in Innsbruck vorbei zu schauen.

Warum also hatten die FA?hrungskrA�fte das GefA?hl, dass es eine a�zAbteilung Zukunfta�? braucht? Wohl um das, was gefA?hlsmA�AYig ohnehin schon da war, in Worte und Bilder, in Geschichten und vor allem in konkreten Taten zu fassen a�� oder anders gesagt: Bewusstsein zu schaffen, fA?r das, was die Marke SLW stA�rkt. Und was sie in Hinkunft weniger machen sollte.

Das Ergebnis? Ein neues Selbstbewusstsein ist entstanden. Und zwar nicht nur am Papier als ein Identity-Konzept a�� sondern vielmehr eines, das in vielfA�ltiger Art und Weise gelebt wird. Aber wie gesagt, es war ohnehin schon alles da, als wir angekommen sind. Es brauchte nur einen anderen Blickwinkel, um die eigene Schatzkarte wieder besser zu verstehen.

Und ehrlich gesagt: Wir als Berater haben seit der Arbeit mit den Menschen im SLW auch einen neuen Blick auf das, was unsere Gesellschaft im Umgang mit ganz besonderen Menschen tut und nicht tut.

Das Ziel:
Mit dem SLW im Heute ankommen.

Die offene Frage:
Wann wird die Gesellschaft im Heute ankommen? Und hin- statt wegschauen?

www.slw.at