Wie bei Redmail Wertschätzung in die Wertschöpfungskette kam

Die Arbeit an der Marke hat bei Konsumgütern ein klares Ziel:
Den Zeitpunkt zu beherrschen, in dem sich ein Kunde für ein Produkt entscheidet. Bei einem Dienstleister wie >redmail, dessen Tätigkeit für viele unbemerkt bleibt, ist das nur ein Teil der Übung. Der zweite Teil:
Die besten Mitarbeiter und Zustellpartner zu gewinnen.

War ein Zeitungszusteller früher einmal ein angesehener Teil der Nahversorgung, so hat die soziale Anerkennung und somit auch das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter und Zustellpartner abgenommen.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den Erfolg des Unternehmens nachhaltig zu sichern hat sich >redmail einem ganz besonderen Entwicklungsprozess gestellt. Die zentralen Fragen dabei:
Wie kann man Marke >redmail sichtbar werden? Und wie gelingt es neben einer erfolgreichen Wertschöpfungskette auch in eine motivierende Wertschätzungskette zu kommen?

Gemeinsam mit Führungskräften und Zustellpartnern wurde ein “emotionaler Code” erarbeitet, der die Identität von >redmail für Kunden, Mitarbeiter und Zustellpartner auf eine neue Bewusstseinsebene hob. Erarbeitete Maßnahmen in drei Entwicklungsfeldern – Sichtbarkeit, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten –  sollen dieses neue Bewusstsein nun auch erlebbar machen.

Das Ziel:
Eine klare Markenpositionierung für mehr Sichtbarkeit als attraktiver Partner und/oder Arbeitgeber.

Die offene Frage:
Würden Sie diesem Unternehmen Ihren Haustürschlüssel geben?

www.redmail.at