Wie Billa zum Hausverstand kam

Die Nummer eins im A�sterreichischen Lebensmittelhandel hat den A�sterreichischen Lebensmittelhandel verA�ndert. Wieder einmal. Trendrecherchen, ein intensiver Dialog mit Kunden, Opinion Leadern, Lieferanten und Mitarbeitern und das unternehmerische BauchgefA?hl
der BILLA-Spitze fA?hrten zu einer Neuinterpretation der Marken-
positionierung. Und damit zur EinfA?hrung des Hausverstandes
als kommunikativer Leitfigur.

Die klare Botschaft: BILLA hatte genug vom ruinA�sen Preiskampf im Lebensmittelhandel und stellte fortan wieder die Lebensmittel als solches in den Vordergrund. Die Leidenschaft fA?r frische, gute und gA?nstige Lebensmittel, als Quelle fA?r mehr Lebensenergie, wurde neu entfacht.
Bei BILLA und seinen (neuen) Kunden. Belegbar an einer Vielzahl an EinzelmaAYnahmen wie dem kontinuierlichen Ausbau des Produktangebots unter dem Markensiegel A�sterreichs erster Biomarke, den Eigenentwicklungen im Bereich gesunder Naschereien und ErnA�hrung, dem Ausbau der Eigenmarken als preiswerte Alternative, die Sonderkennzeichnung gesunder Lebensmittel, ErnA�hrungstipps und Ratgeber fA?r gesunde ErnA�hrung fA?r alle Altersgruppen etc.

Das Ziel:
Eine auch fA?r eilige Kunden deutlich wahrnehmbare Differenzierung
zum Mitbewerb.

Die offene Frage:
Warum trA�gt der Hausverstand Handschuhe?

Abb. 2: Der Spot zeigt den Hausverstand als kommunikative Leitfigur, die an den Wert von Lebensmitteln erinnert. Die Umsetzung der Markenpositionierung in diesem Spot erfolgte durch DDFG.
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*eine Co-Produktion mit Thomas PlA�tzeneder von DDWS
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www.billa.at